Wir wachen früh auf, anscheinend sind wir den Rhythmus der Alpen gewöhnt. Hat aber Den Vorteil, dass wir ein wenig von Venedig sehen können, bevor die ganzen Touristen auftauchen. Also beschließen wir, einer der Hauptattraktionen von Venedig, dem Markusplatz, nochmals einen Besuch abzustatten. Wir haben auch die Möglichkeit, ein Photo von der Säufzerbrücke zu machen, als nur wenige Touristen auf den Beinen sind. Als sich der Markusplatz langsam füllt und auch die Warteschlangen vor den noch nicht geöffneten Kirchen und Museen länger werden, schlendern wir zurück zum Hotel und genießen das reichhaltige Frühstück im Freien auf der Hotelterrasse.
4 Gedanken zu „18. Tag: Kosedag in Venedig“
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Na wie war das italienische celato? Schöne Fotos kann man doch auf den Geschmack kommen oder?.
Celato in Italien ist nicht besser als in Eggenstein, dafür um 50% teurer, kleinere Kugeln
und weniger Sorten. Wenn man Menschenmassen und Hitze mag, ist Italy schön. Aber nix für mich …
Ich bevorzuge Ruhe, Stille, relative Einsamkeit und Kälte. Aber jedem das seine.
Das Beste an Venedig war, abends noch draussen zu sitzen und gutes Essen zu geniessen 😉
Peter was ist mit deinem Deutsch?? Seufzerbrücke oderist jemand besoffen gewesen..
Deutsch schlecht … aber nach 21 Jahren im Ausland schleicht sich der eine oder andere Fehler ein 😉